Nirdeng


Nirdeng (schwäbisch Nirdeng ['ni:rdeŋ], hochdeutsch beeinflusst Nirdenga ['nirdeŋɐ], dt. Nürtingen) isch a Graoße Graesschdadd en Bada-Wirddebärg ond isch ogfär 20 km vo dor Haobdschdadd Schduagord wägg. Nirdeng isch d' driddgraeschda Schdadd em Graes Esslenga, nåch Esslenga selbor ond Fildorschdadd, ond hat ogfär 40'000 Aewohnor.

WappeDütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Nirdeng
Nürtingen
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Nirdeng fürighobe
48° 38′ N, 9° 20′ O
Basisdate
Bundesland:Bade-Württebärg
Regierigsbezirk:Schduegert
Landchreis:Esslenga
Höchi:291 m ü. NHN
Flächi:46,9 km²
Iiwohner:

41.403 (31. Dez. 2022)[1]

Bevölkerigsdichti:883 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl:72622
Vorwahl:07022
Kfz-Chennzeiche:ES
Gmeischlüssel:08 1 16 049
Stadtgliderig:Kernstadt und 6 Stadtdoil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktstraße 7
72622 Nürtingen
Webpräsenz:www.nuertingen.de
Oberburgermeischter:Otmar Heirich (SPD)
Lag vo dr Stadt Nirdeng im Landchreis Esslenga
KarteAlb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)Wolfschlugen
Karte

Nirdeng leid am Näggor ond am Fuas vo dor Schwäbischa Alb.

Zo Nirdeng ghaered außor Nirdeng sälbor no d´ aegmaendede Flägga Haard, Näggorhausa, Oborẽseng, Råedwanga, Reidrn ond Zizishausa. Bis uff Haard ond Reidrn send enzwischa älle mit Niirdeng zẽmagwaggsa.

Nirdeng isch d´ Partnerschdadd vo Oullins (Frangreich) ond Rhondda Cynon Taff (Wales); außordem ischs faschd Partnerschdadd vo Soroksár (Ungarn) ond Zerbschd (Saggsa-Ãhald).

Gmaenderåt

Ergebnis vo de Kommunalwahla 2014 ond 2009:

Parteie ond Wählergmoischafte %
2014
Sitz
2014
 %
2009
Sitz
2009
CDUChristlich Demokratische Union Deutschlands21,15723,910
NL/GRÜNENürtinger Liste/Bündnis 90/Die Grünen16,85519,538
FWFreie Wählor en Niirdeng15,94514,436
SPDSozialdemokratische Partei Deutschlands13,50414,185
NT14NT 1411,214
LB/FDPLiberale Bürger/FDP8,6737,993
ABAktive Bürger7,802
FWVOFreie Wählervereinigung Nürtingen-Oberensingen4,8825,822
JBJunge Bürger Nürtingen11,324
REPDie Republikaner2,471

Leid

Literatur

  • Jakob Kocher: Geschichte der Stadt Nürtingen. Band 1/2, Stuttgart 1924. Band 3, Stuttgart 1928.
  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 775–923.
  • Günter Schmitt: Nürtinger Chronik in Daten und Bildern. Verlag Senner-Druck Nürtingen 1993, ISBN 3-922849-14-8.
  • Reinhard Tietzen im Auftrag der Stadt Nürtingen (Hrsg.): Nürtingen 1918-1950. Weimarer Republik. Nationalsozialismus. Nachkriegszeit. Mit Beiträgen von Petra Garski-Hoffmann, André Kayser, Steffen Seischab und Reinhard Tietzen. Nürtingen/Frickenhausen 2011, ISBN 978-3-928812-58-0.
  • Manuel Werner: Juden in Nürtingen in der Zeit des Nationalsozialismus. Nürtingen/Frickenhausen 1998, ISBN 3-928812-18-1.
  • Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 273.

Weblink

 Commons: Nürtingen – Sammlig vo Multimediadateie

 Nürtingen in der Beschreibung des Oberamts von 1848 im dütschsprochige Wikisource

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